12 Mayıs 2016 Perşembe

Einleitung

Einleitung

Fast jedes neu geborene Lebewesen ist schwach und hilflos, unbewusst der Gefahren um sie herum. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sie ganz auf sich allein gestellt überleben und wachsen wird. Von dem Moment der Geburt an wird sie immer einen Erwachsenen um sich herum haben, der sie füttert, vor Gefahren schützt und, falls notwendig, sein eigenes Leben geben wird.
Junge Tiere können nur überleben, wenn sie von starken Erwachsenen beaufsichtigt werden. Eine nach der Geburt verlassene Gazelle oder eine unbeaufsichtigtes Vogelei hat keine Chance auf Überleben. Aber junge Tiere können überleben, denn sie haben aufmerksame Eltern, die ihre Pflichten nicht vernachlässigen, auch wenn die Jungen noch im Ei oder im Bauch sind. Viele Lebewesen unternehmen Vieles, um ihre Eier zu schützen, verstecken sie dort, wo sie nicht zerbrechen können, halten sie warm und wenn nötig, schützen sie vor zu viel Hitze. Sie wachen über ihre Eier über Wochen hinweg und tragen sie in ihren Schnäbeln, ohne sie zu beschädigen.
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Dieses Buch dokumentiert die Sanftheit, die Lebewesen ihren Nachwuchs entgegen bringen und den bewussten Akt der Selbstaufopferung, die auf der ganzen Tierwelt praktiziert wird. Du wirst über die große Sorgfalt lesen, die die Tiereltern aufbringen, um ihren Jungen ein bequemes Nest zu bauen. Du wirst lernen, wie sie ihren Nachwuchs säubern, wie schwer sie dafür arbeiten sie zu füttern, sie vor der Kälte zu schützen, und wie sie sogar ihr eigenes Leben für sie in Gefahr bringen, wenn ein Feind in der Nähe lauert.
Aber warum arbeiten diese Lebewesen so unermüdlich für ihren Nachwuchs? Warum lassen sie diese nicht allein, anstatt alle ihre Bedürfnisse pflichtbewusst zu erfüllen? Warum machen sie das so bewusst? Ist es zum Beispiel verständlich zu denken, dass ein Vogel bewusst sein Leben riskiert, um seine Jungen zu schützen? Sicherlich nicht! Ein Tier kann keine solchen Gefühle der Sorgfalt und des Mitgefühls besitzen. Die offensichtliche Tatsache ist, dass Gott in diesen Lebewesen einen wundersamen Sinn für Sorgfalt und elterliche Liebe eingehaucht hat. Und eines der größten Wunder der Schöpfung ist die Selbstaufopferung der Eltern für ihre Babys.
… Ihm ergibt sich, was in den Himmeln und auf Erden ist, freiwillig oder widerwillig, und zu Ihm müssen sie alle zurück.  (Quran, 3:83)
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Intelligentes Design - m.a.W., Die Scphöpfung

Gott braucht kein Design für Seine Schöpfung

DasWort ‘Design’ muss natürlich richtig verstanden werden. Die Tatsache, dass Gottes Schöpfung ein makelloses Design aufweist, bedeutet nicht, dass Er einen Plan entwarf und diesen dann umsetzte. Gott, der Herr der Erde und der Himmel, braucht keine ‘Designs’, wenn Er etwas erschaffen will. Gott ist erhaben über solche Notwendigkeiten. Seine Planung und Seine Schöpfung geschehen in ein und demselben Augenblick. Wann immer Gott etwas entstehen lassen will, so genügt es, wenn Er sagt “Sei!”.
Im Quran steht geschrieben:
Sein Befehl, wenn Er ein Ding will, ist nur, dass Er zu ihm spricht: “Sei!”, und es ist. (Sure Ya Sin: 82)
Er ist der Schöpfer der Himmel und der Erde, und wenn Er eine Sache beschließt, spricht Er nur “Sei” und sie ist. (Sure al-Baqara: 117)

Die Erstaunliche Schönheit Der Tiere 1/4

Die Erstaunliche Schönheit Der Tiere 1/4

Neugeborene Kätzchen sind blind und hilflos. Sie wiegen ungefähr 100 Gramm und ihre Mutter findet wenig Schlaf, während sie nach ihren winzigen Babys schaut. Sie hält ihre Kätzchen nahe bei sich, damit sie immer warm bleiben und sie kann sie stillen, wenn sie hungrig sind. Obwohl ihre Augen noch geschlossen sind in der ersten Woche, haben sie keine Probleme die Nippel zu finden, die ihnen die lebenswichtige Milch – die Milch ihrer Mutter – mit allem was sie benötigen, finden, um zu leben und zu wachsen. Die Milch ist reich an Nährstoffen und enthält spezielle chemische Inhaltsstoffe, die die Kätzchen vor dem krank werden schützt.
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Ist nun Der, Welcher erschafft, etwa gleich dem, der nichts erschafft? Bedenkt ihr es denn nicht?
(Quran, 16:17)
 
Nach neun Tagen öffnen sich ihre Augen, aber die Kätzchen sind erst nach acht Wochen in der Lage, sich selber zu versorgen. Bis dahin sorgt sich ihre Mutter mit großer Sorgfalt um sie und trägt sie an einen sicheren Platz zum spielen und ausruhen.
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Dein Herr ist gewiss voll Güte gegenüber den Menschen, jedoch danken es die meisten Ihm nicht.
(Quran, 27:73)
Die Hingabe dieser nicht denkenden und vernunftlosen Lebewesen für ihre Jungen sollte jedem intelligenten Individuum zu denken geben. Ihr Verhalten kann nur durch die Inspiration Gottes, dem Herrscher über alle Lebewesen, kommen:
Kein Lebewesen gibt es auf Erden, dessen Versorgung Ihm nicht obläge; und Er kennt seinen Aufenthaltsort und seinen Ruheplatz. Alles ist klar verzeichnet.  (Quran, 11:6)

Selbstaufopferung in der Natur beweist Gegenteil vom Darwinismus

Die Evolutionstheorie behauptet, dass die Natur eine Szene vollem unbarmherzigen Wettbewerb ist, und die Unterstützer dieser Theorie versuchen diese Idee in die Köpfe der Anderen einzuimpfen. Eigentlich war der irrtümliche Glaube, dass die Natur einfach eine Arena des Kampfes ist, war Teil der Theorie seitdem die Evolution zuerst vorgestellt wurde. Der Mechanismus der „natürlichen Selektion“, die von Darwin, dem Verfasser der Theorie, verkündet wurde, behauptet, dass Lebewesen, die stark genug sind sich an ihre natürliche Umgebung anzupassen, auch überleben und sich fortpflanzen können, während die Schwachen aussterben. Laut dieser Idee der „natürlichen Selektion“ ist die Natur ein grausames Schlachtfeld, auf dem sich die Lebewesen gegenseitig in gnadenlosen Kämpfen messen, um zu überleben, und auf dem die Schwachen den Starken unterliegen.
Laut dieser Idee muss jedes Lebewesen stark genug sein, um andere zu überwältigen, sollte seine Spezies überleben. In solch einer Umgebung gibt es keinen Platz für Selbstaufopferung, Nächstenliebe, oder Kooperationen, denn diese könnten sich als nachteilig herausstellen. Dementsprechend muss jedes Lebewesen egoistisch sein, nur um seine eigene Nahrung, Sicherheit und Wohlsein besorgt.
Aber ist die Natur wirklich eine Umgebung, in der sich Lebewesen in gnadenlosen Kämpfen miteinander bekämpfen, in der sich grausam selbstlose Individuen aufbauschen, um andere auszustechen und diese zu zerstören?
Nein! Diese Beobachtungen stimmen in diesem Fall nicht mit der Evolution überein. Die Natur ist lediglich der Schauplatz von Wettbewerb, wie die Evolutionisten behaupten. Ganz im Gegenteil zeigen einige Spezies unzählige Beispiele intelligenter Kooperationen: ein Tier mag sein eigenes Wohlergehen bis zum Tode aufopfern; jedoch begibt sich ein anderes für das Wohl der gesamten Herde oder dem Schwarm in Gefahr, ohne irgendeine Belohnung zu erhalten. In seinem Buch Evrim Kurami ve Bagnazlik (Die Evolutionstheorie und Bigotterie) erklärt
Dr. Cemal Yildirim, Professor und selber ein Evolutionist, warum Darwin und andere Evolutionisten seiner Zeit dachten, wie sie taten:
Wissenschaftler des neunzehnten Jahrhunderts waren einfach darin zu täuschen, die These, dass die Nature in Schlachtfeld sei, anzunehmen, denn mehr als genug waren sie in ihren Studien oder Laboratorien gefangen, und machten sich nichts daraus, die Natur selber zu entdecken. Nicht mal ein so geachteter Wissenschaftler wie Huxley war dem Fehler gefeit.1 
In seinem Buch Mutual Aid: A Factor in Evolution (Ein Faktor in der Evolution), schreibtder Evolutionist Peter Kropotkin über die Unterstützung, die Tiere einander leisten, und zitiert den Irrtum, dem Darwin und seine Anhänger erlegen waren:
... die unzähligen Anhänger Darwins reduziert dem Gedanken des Existenzkampfes auf ein Geringes. Sie nahmen die Tierwelt an als eine Welt ständigen Kampfes zwischen halb verhungerten Individuen, die nach dem Blute des Anderen dürsten… Tatsächlich wäre die Tierwelt, wenn wir uns Huxley anschauen, der sicherlich als einer der fähigsten Vertreter der Evolutionstheorie gilt, wenn wir nicht von ihm gelernt hätten in seinem Aufsatz „Struggle for Existence and its Bearing upon Man“ (Der Kampf des Überlebens und sein Einfluss auf den Menschen), dass „vom Standpunkt eines Moralisten die Tierwelt auf der gleichen Stufe wie eine Gladiatorenschau“ steht. Die Lebewesen werden sehr gut behandelt, und streben an den stärksten, geschicktesten und kühnsten Kampf für ein Leben am nächsten Tag zu kämpfen.“ … [E]s mag bemerkt werden, dass Huxleys Naturansicht wenige Chancen hatte wissenschaftliche Abstriche zu erzielen. 2 
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Gott ist der Schöpfer aller Dinge, und Er ist aller Dinge Erhalter.
(Quran, 39:62)
Wahr; es existieren Kämpfe und Konflikte in der Natur. Aber entgegen dieser Tatsache existiert auch Selbstaufopferung, genug um zu beweisen, dass diese Idee der natürlichen Selektion, so fundamental wie die Evolutionstheorie, absolut grundlos ist. Die natürliche Selektion fügt keine neuen Eigenschaften einer Spezies zu, noch kann sie existierende Eigenschaften verändern, um eine ganz neue Spezies zu schaffen. Diese Tatsachen stoppten die Evolutionisten; und ihr Stillstand darauf bezogen wird im Journal Bilim ve Teknik (Wissenschaft und Technologie) diskutiert:
Die Frage bleibt, warum sich Lebewesen gegenseitig helfen? Laut Darwins Theorie kämpft jedes Tier für sein eigenes Überleben und dem Fortbestand seiner Spezies. Durch ein Helfen einer anderen Spezies würde die Chance auf ein Überleben verringert, und daher sollte die Evolution diese Art von Verhalten eliminiert haben, wobei beobachtet werden kann, dass sich Tiere selbstlos verhalten. 3
Diese Tatsachen über die Natur würde die evolutionistischen Behauptungen, dass die Natur eine Arena eigennützigen Kampfes ist, aus der nur derjenige, der seine eigenen Interessen am besten schützt, hervorkommt, komplett widerlegt. In Bezug auf diese Charaktereigenschaften von Lebewesen, stellt John Maynard Smith seinen Mitstreiter Evolutionisten diese Frage:
Hierzu hat eine Schlüsselfrage mit dem Altruismus zu tun: Wie kommt es, dass die natürliche Selektion ein Verhaltensmuster favorisiert, dass offensichtlich das Überleben des Einzelnen nicht favorisiert? 4
John Maynard Smith ist ein evolutionistischer Wissenschaftler und Evolutionisten können auf diese Frage keine Antwort, die der Theorie nachkommt, geben.

Die Evolution kann den Instinkt nicht erklären

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Ein weiterer Irrtum, dem die Evolutionisten unterliegen, ist die Ähnlichkeit zwischen dem Verhalten von Tieren und Menschen. Auf dieser Basis behaupten sie, dass der Mensch und das Tier von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen und dass ähnliche Verhaltensweisen von einem Vorfahr auf die nachkommenden Generationen weitergegeben wurden. Einige Evolutionisten, die das aggressive Verhalten als ein universell vererbten Impuls oder Instinkt ansehen, behaupten, dass wir Menschen noch keinen Weg gefunden haben, diesen in unserem täglichen Leben zu unterdrücken. Diese absichtlich täuschende Behauptung basiert auf keinem anderen Fundament als der evolutionistischen Vorstellungskraft. Wir müssen sorgsam sein darin, hinzuweisen, dass der Impuls oder der Instinkt eigentlich sowohl im Menschen als auch dem Tier die Evolutionstheorie in eine Sackgasse bewegt, und genug ist, um ihre Nichtigkeit zu beweisen.
Evolutionistische Wissenschaftler benutzten das Wort Instinkt, um ein bestimmtes angeborenes Verhaltensmuster bei Tieren zu beschreiben, aber sie lassen die Frage unbeantwortet, wie dieses Lebewesen diesen Instinkt erhalten hat, wie die ersten instinktiven Verhaltensmuster entstanden sind, und durch welchen Mechanismus diese von einer Generation zur anderen weitergegeben werden.
In seinem Buch, The Great Evolution Mystery (Die große Mysterie der Evolution) gibt der Evolutionist und Genetiker Gordon Rattray Taylor zu, dass es in Bezug zum Instinkt die Theorie in eine Sackgasse geraten ist:
Falls Verhalten tatsächlich vererbbar ist, was sind die Einheiten des Verhaltens, die vererbt werden- sollte es tatsächlich Einheiten geben? Keiner hat bisher eine Antwort dafür vorgeschlagen. 5
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Euer Gott ist fürwahr Gott, außer Dem es keinen Gott gibt. Er umfasst alle Dinge mit Seinem Wissen.
(Quran, 20:98)
Anders als Taylor können viele Evolutionisten dieses Zugeständnis nicht machen, beantworten diese Frage nicht, und versuchen diese zu vertuschen, geben Antworten, die keinen Sinn machen. Auch Charles Darwin selber realisierte, dass das instinktive Verhalten bei Tieren eine ernste Gefahr für seine Theorie bedeutet. In seinem Buch The Origin of the Species (Der Ursprung der Arten), gibt er dieses tatsächlich zu – mehrmals. Hier ist ein Beispiel:
So wundervoll der Instinkt der Honigbiene, die ihre Zelle baut, ist, wird sie vielen Lesern vorkommen als ein hinreichendes, um meine gesamte Theorie zu überwältigen. 6
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Und Er ist Gott: es gibt keinen Gott außer Ihm. Ihm gebührt alles Lob, am Anfang und am Ende. Sein ist das Gericht. Und zu Ihm kehrt ihr zurück.
(Quran, 28:70)
Darwinisten begehen einen weiteren Fehler, indem sie behaupten, dass ihre vermeintlich instinktiven Impulse von vorangegangenen Generationen erhalten haben. Aus der wissenschaftlichen Sicht ist diese „Lamarckische“ Denkweise schon vor einem Jahrhundert widerlegt worden. Somit geben evolutionistische Wissenschaftler selber zu, dass sich diese instinktiven Impulse nicht über Generationen weiterentwickelt haben können! Gordon R. Taylor betitelt die Behauptung, dass das Verhaltensmuster von vorherigen Generationen vererbt wurde als "pathetisch":
Biologisten nehmen offen an, dass seine Vererbung bestimmter Verhaltensmuster möglich ist, und dass diese regelmäßig vorkommen. Somit bestätigt Dobzhansky entschieden: “Alle Körperstrukturen und Funktionen, ohne Ausnahme, sind Resultat der Vererbung, die in einigen Sequenzen der Umwelt vorkommen. Gleiches gilt für alle Arten des Verhaltens, ohne Ausnahme.“ Dies ist einfach nicht wahr und es ist beklagenswert, dass ein Mann mit Dobzhanskys Stand dies so dogmatisch bestätigt.7
Und dein Herr lehrte die Biene: "Baue dir Wohnungen in den Bergen, in den Bäumen und in dem, was sie (dafür) erbauen. Dann iss von allen Früchten und ziehe leichthin auf den Wegen deines Herrn." Aus ihren Leibern kommt ein Trank von unterschiedlicher Farbe, der eine Arznei für die Menschen ist. Darin ist wahrlich ein Zeichen für Menschen, die nachdenken.  (Quran, 16:68-69)
In der Sure an-Nahl des Quran gibt Gott das Beispiel der Honigbiene, um die außergewöhnlichen Geheimnisse des Verhaltens der Lebewesen zu demonstrieren. Nicht nur die Honigbienen, sondern alle Lebewesen verhalten sich so, wie Gott es ihnen eingegeben hat. Er ist es, Der Akte der Selbstaufopferung von Lebewesen eingibt, und Der ihnen wunderbare Fähigkeiten schenkt.
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Gott hat die Himmel und die Erde in Wahrheit erschaffen. Darin ist fürwahr ein Zeichen für die Gläubigen.
(Quran, 29:44)
Löwen sind einige der stärksten Jäger auf dem afrikanischen Kontinent. Sie können sehr gewalttätig ihren Feinden und ihrer Beute gegenüber sein, aber sehr sanft zu ihren Jungen. Wenn Löwenbabys geboren werden sind sie sehr klein. Sie fangen an nach drei Monaten Fleisch zu essen, aber ihre Mutter und andere weibliche Löwen im Rudel stillen sie noch bis zum sechsten Monat.
Löwen, Leoparden und andere Großkatzen tragen ihre Jungen am Nackenkragen, und während sie getragen werden bleiben die Babys ganz still, erlauben ihrer Mutter somit sie sicher zu tragen.
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Auf der Erde sind fürwahr Zeichen für die Im Glauben Festen. Und auch in euch selber - seht ihr (sie) denn nicht?
(Quran, 51:20-21)
Die Vorsorge und Sanftheit, die die Löwen ihren Jungen schenken, ist einer der Beweise, die die Behauptung der Evolutionisten widerlegen. Sie behaupten, dass in der Natur nur der Stärkste überlebt; der Schwache wird eliminiert und stirbt. Die Natur, so behaupten sie, wird vom Eigennutz beherrscht und einem gewaltsamen Kampf ums Überleben. Natürlich jagen Lebewesen in ihren natürlichen Umgebungen, um sich selber mit Futter zu versorgen, und manchmal attackieren sie, um sich selber zu verteidigen und ihre Sicherheit zu gewährleisten. Aber ansonsten zeigt die Mehrheit der Tiere in der Natur außergewöhnliche Akte der Selbstaufopferung für ihre Jungen, Familien und sogar für Mitglieder ihres Rudels, bringt ihr eigenes Leben in Gefahr.
Der Allmächtige Gott, der Schöpfer aller Dinge, lehrt diese Kreaturen sanft und mitfühlend mit ihren Jungen zu sein, andere Rudel- oder Herdenmitglieder zu schützen, und für sie zu sorgen. Durch all diese speziellen Merkmale, die Er den Lebewesen eingehaucht hat, zeigt uns Gott Seine ewige Macht und Dominanz über alle lebenden Dinge.
Wenn ihre Jungen in Gefahr sind, verhält sich ein Muttertier anders als sonst. Rehe zum Beispiel sind normalerweise scheue und nervöse Kreaturen, aber sie zögern nicht ihre scharfen, einschneidenden Hufen gegen jeden Fuchs oder Kojoten, der ihren Nachwuchs bedroht, einzusetzen. Wenn sie einsehen, dass sie einen Feind, der ihre Kitze bedroht, nicht abdrängen können, werfen sie sich selber in den Lauf des Angreifers, um den Feind von den Jungen weg zu locken.9
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Und Gottes ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist...
(Quran, 3:129)
Warum riskieren diese Tiere ihr eigenes Leben, um ihre Jungen zu schützen? Wie vorher schon gesagt, behaupten Befürworter der Evolutionstheorie, dass die Natur ein Schlachtfeld sei, auf dem die Kreaturen einen ständigen Kampf gegeneinander führen, in dem der Starke dominiert und der Schwache getötet wird und stirbt. Aber diese Behauptung ist falsch: Wie im Falle des Rehs, sind viele Kreaturen bereit ihr eigenes Leben zu riskieren, um ihre Jungen zu schützen, was an sich schon deutlich zeigt, wie unvernünftig die Behauptungen der Evolutionisten ist.
Mit Seiner erhabenen Macht hat Gott die Gazellen, die Antilopen, die Elefanten, Vögel und jedes andere Lebewesen erschaffen. Er ist der Herr über alles auf der Erde und im Himmel.
Über einige Tage nach der Geburt leckt die Muttergiraffe ihr Baby und schnüffelt daran. Auf diese Weise reinigt sie es und lernt ihren Geruch zu kennen, welches es der Mutter und dem Baby später ermöglicht sich in einer großen Herde wiederzufinden. Sollte das Giraffenjunge in irgendwelchen Schwierigkeiten sein, ruft es unterschiedliche Laute aus, um die Aufmerksamkeit der Mutter zu gewinnen. Diese erkennt die Stimme ihres Babys sofort und eilt ihm zu Hilfe.
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Und euer Gott ist ein einziger Gott; es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Erbarmer, dem Barmherzigen.
(Quran, 2:163)
Eine Giraffenmutter weicht ihrem Jungen niemals von der Seite. Sollten sie angegriffen werden, drängt sie ihr Baby unter ihren Körper und greift den Feind hart mit ihren beiden Vorderbeinen an.
Giraffen leben in kleinen Herden und betreuen ihren Nachwuchs zusammen, die Erwachsenen wechseln sich bei der Pflege der Jungen ab. Dank dieses Kooperationssystems des „Babysittens“, können andere Giraffenmütter ihre Babys zurücklassen und kilometerweit nach Futter suchen.10
Alle diese wunderschönen Kreaturen in der Natur zeigen uns die Majestät Gottes. Und wir sollten uns immer Seiner Existenz bewusst sein und Ihm für alle Segen, die Er uns gibt, dankbar sein.
Im Quran sagt uns Gott, dass wir Ihm für alles dankbar sein sollen:
Und Gott hat euch aus den Leibern euerer Mütter als ganz und gar Unwissende hervorgebracht. Doch Er gab euch Gehör und Gesicht, Verstand und Gemüt, damit ihr dankbar wäret.  (Quran, 16:78)
Ein Faktor, der den Enten hilft so gut zu schwimmen sind ihre Schwimmhäute. Wenn sie ihre Füße nach hinten drücken, dann spannen sich die Häute, um ihnen mehr Oberfläche zum fortbewegen zu geben. Kleine Entchen besitzen diese Fähigkeit seit ihrer Geburt. Gott, mit all Seiner unbegrenzten Weisheit, hat die Enten mit allem ausgestattet, was sie zum überleben benötigen.
Die Federn einer weiblichen Ente sind weniger farbenfroh, wie die eines Männchens. Der Unterschied in Farbe ist ein wichtiger Vorteil für die Weibchen, die auf ihren Eiern im Nest brüten muss; ihr weniger farbenfrohes Gefieder macht sie für Jäger unscheinbarer, während sie auf das Schlüpfen der Küken wartet. Sie blenden sich in ihre Umgebung ein, und dank ihrer Schutzfarbe wird sie von ihren Feinden nicht erkannt.
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Gott! Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen, dem Beständigen! Ihn überkommt weder Schlummer noch Schlaf. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist…
(Quran, 2:255)
Auf der anderen Seite nutzt der Erpel seine farbenfrohen Federn, um seine Frauen zu schützen, lenkt die Aufmerksamkeit der Feinde aus sich, während sie das Nest baut und darauf sitzt.
Sollte sich Ärger dem Nest nähern, erhebt sich das Männchen sofort und macht sich laut bemerkbar; tut alles, um den Feind vom Nest wegzulocken. Dieser Akt der Selbstaufopferung, der lebenswichtig für das Überleben des Kükens ist, endet manchmal mit dem Tod eines Elternteils, und zeigt ein weiteres Beispiel für Gottes kreative Kunstfertigkeit.
Eine der bemerkenswertesten Charakteristik bei Elefanten ist ihr enger Zusammenhalt zueinander. Akte der Selbstaufopferung und Hilfe finden nicht nur unter den Familien statt, sondern in der gesamten Herde. Wenn zum Beispiel Jäger auf ein Mitglied der Herde schießt, dann fliehen die anderen Elefanten nicht, sondern rennen zu dem Gefährdeten hin.
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O ihr Menschen! Dienet euerem Herrn, Der euch und die früheren Menschen erschaffen hat; vielleicht fürchtet ihr Ihn.
(Quran, 2:21)
Die jungen Elefanten sind der Grund des engen Beisammenseins der ganzen Gruppe.11 Ein neugeborener Elefant empfängt viel Liebe und Zuneigung von den Erwachsenen der Herde. Wenn eine Elefantenmutter stirbt, stillt sie eine andere Elefantenmutter.12
Sechs Monate lang folgt eine Mutter ihrem Elefantenbaby überall hin. Beide geben Laute von sich, um immer im Kontakt zu bleiben. Macht das Baby Anstalten, dass es in Gefahr ist, kommen alle Herdenmitglieder zusammen, um herauszufinden, was los ist – eine Taktik, die sehr gut funktioniert, um Feinde zu verwirren.13
Um einige Frage aufzustellen: Woher kommt es, dass alle Elefanten so im Bezug auf ihre Jungen agieren? Wie können sie ihre Bedürfnisse feststellen? Wie verstehen sich Elefanten und andere Tiere untereinander seit ihrer Geburt?
Keine dieser Kreaturen kann diese Fähigkeiten durch ihre eigene Intelligenz und Willenskraft erreichen. Die Tatsache, dass Elefanten sich überall auf der Welt helfen ist ein weiterer Weg zu zeigen, dass ein einzelner Schöpfer alles erschaffen hat; und dieser Schöpfer ist Gott mit all Seiner endlosen Macht. Die außerordentlichen Akte der Selbstaufopferung unter den Tieren bildet eines der Wunder Seiner Schöpfung. Im Quran sagt Gott:
Und Gottes ist das Reich der Himmel und der Erde. Und Gott hat über alle Dinge Macht. (Quran, 3:189)
Eine Zebramutter wird ihr Leben für ihr Baby riskieren. Wenn ein Feind angreift nutzt sie ihren Körper als Schild zwischen dem Fohlen und dem Angreifer. Obwohl sie viel schneller rennen kann, rennt sie langsamer, damit der Jäger mit ihr aufschließen kann, sie ihm zum Opfer fällt und nicht ihr Baby. Als Resultat einer dieser gefährlichen Begegnungen, bringt sich die Zebramutter selber in Gefahr und verliert eventuell sogar ihr Leben, um ihr Baby zu schützen – ein Verhalten, das nicht durch die imaginäre Evolutionstheorie erklärt werden kann.
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Und (Er erschuf) die Pferde und die Kamele und die Esel, damit ihr auf ihnen reitet, und zum Schmuck. Und Er wird (manches) erschaffen, wovon ihr (heute) nichts wisst.
(Quran, 16:8)
Alle Tiere in der Natur sind in einen Kampf verwickelt. Sie jagen, um zu überleben und greifen sogar an, wenn sie sich verteidigen müssen. Evolutionisten nehmen nur diese Charakteristik wahr, lehnen den Akt der Selbstaufopferung ab, die die Tiere an den Tag legen, wenn sie ihre Jungen verteidigen. Zusätzlich werden Kooperationsverhalten, Hilfe und Sorge um das Wohlergehen anderer Kreaturen in der Tierwelt sehr oft angetroffen.
Weil die Evolutionstheorie die Natur als ein Schlachtfeld ansieht, kann sie die Vorkommnisse der Selbstaufopferung, die dort vorkommen, nicht erklären. Die Art und Weise, wie Tiere in der Natur überleben zeigt deutlich die fundamentale Behauptung dieser Theorie. Sie kann nicht erklären, warum ein Zebra, was aus eigener Sicherheit vor dem Feind geflohen ist, zurückkehrt und sein Leben für ein anderes Zebra, was von Feinden umgeben ist, riskiert.
Das selbstaufopfernde und kooperative Verhalten der Tiere ist ein deutlicher Beweis der Tatsache, dass die Evolutionstheorie unhaltbar ist. Gott ist der Erhabene Schöpfer, Der das Universum gestaltet hat und jedes Lebewesen nach Seiner Inspiration agieren lässt:
Und Gott erschuf alle Lebewesen aus Wasser. Und unter ihnen sind einige, die auf ihrem Bauch kriechen, und andere, die auf zwei Füßen, und andere, die auf vier Füßen gehen. Gott schafft, was Er will. Fürwahr, Gott hat Macht über alle Dinge.  (Quran, 24:45)
Es ist undenkbar, dass diese Akte der Selbstaufopferung von Lebewesen durch Millionen Jahre der Evolution entstanden sind. Das intelligente Verhalten der Tiere ist nicht eine Strategie, die sie mit der Zeit entwickelt haben, noch eine Lösung, die zufällig daher kam. Wir können nicht wirklich intelligentes, selbstaufopferungsvolles Verhalten von einer Kreatur erwarten, die angeblich ein Resultat natürlicher Selektion ist, die kämpft, um ihre eigene Lebenserwartung in dieser grausamen Welt zu verlängern. Die offensichtliche Vorausschau und Planung, die Tiere zeigen, zerstört die fundamentale Annahme des Darwinismus, dass jede Kreatur in einer eigennützigen Schlacht um ihr eigenes Überleben verwickelt ist.
Die Schöpfung ist der einzige Weg all diese speziellen Charakteristiken der Tiere zu erklären. Das Vorhandensein gemeinsamer Unterstützung und intelligente Strategien jeder Spezies demonstriert deutlich Gottes Dominanz über die lebenden Kreaturen. Alle Fähigkeiten, die sie besitzen sowie ihr intelligentes Benehmen, sind ihnen von Gott gelehrt worden, dem Schöpfer allem, Der sie lehrt und ihnen zeigt, wie sie ihre Fähigkeiten nutzen können. In seiner endlosen Zuneigung und Gnade beschützt Er sie und schaut nach allen Seinen Kreaturen.

Fussnote

1. Cemal Yildirim, Evrim Kurami ve Bagnazlik [The Theory of Evolution and Bigotry], p. 49.
2. Peter Kropotkin, Mutual Aid: A Factor of Evolution, 1902, Chapter I.
3. Bilim ve Teknik [Science and Technology] - Turkish Scientific Journal, no.190, p. 4.
4. John Maynard Smith, "The Evolution of Behavior," Scientific American, December, 1978, volume 239, no.3, p. 176.
5. Gordon R. Taylor, The Great Evolution Mystery, Sphere Books, London: 1984, p. 221.
6. Charles Darwin, The Origin of Species: A Facsimile of the First Edition, Harvard University Press, 1964, p. 233.
7. Gordon Taylor, The Great Evolution Mystery, p. 221.
8. Janine M. Benyus, The Secret Language and Remarkable Behavior of Animals, Black Dog & Leventhal Publishers Inc, New York: 2002, p. 133.
9. Russell Freedman, How Animals Defend Their Young, E. Dutton, New York: 1978, p. 57.
10. Janine M. Benyus, The Secret Language and Remarkable Behavior of Animals, p.201
11. Janine M. Benyus, The Secret Language and Remarkable Behavior of Animals, p.136
12. David Attenborough, Trials of Life, William Collins Sons & Co. Ltd, London: 1990, p.50
13. Janine M. Benyus, The Secret Language and Remarkable Behavior of Animals, p. 155.

Die Erstaunliche Schönheit Der Tiere 2/4

Die Erstaunliche Schönheit Der Tiere 2/4

Mitten im Winter, wenn die Braunbären ihren Winterschlaf halten, werden ihre Jungen blind und nackt ohne Fell geboren. Sie sind so groß wie Streifenhörnchen und haben gerade mal die Kraft zu den Nippeln zu klettern, an denen sie die Milch finden. Die weibliche Milch ist reich an Kalorien und Fett, und während des Winters wachsen die Kleinen schnell. Wenn ihre Mutter im Frühjahr erwacht, sind die Kleinen stark genug ihr aus dem Bau zu folgen.
Die Kleine sind sehr aktiv und sobald sie mal draußen sind, sehr verwundbar. Über ein Jahr bleiben sie bei ihrer Mutter, die sie vor jeder Gefahr beschützt, während sie ihnen beibringt sich selber zu versorgen. Weil sie über einen bestimmten Zeitraum gestillt werden, wachsen sie schnell. Immer zu Spielen aufgelegt, klettern sie auf ihrer Mutter herum und kämpfen miteinander spielend. Wie andere Tiereltern auch, kann die Bärenmutter sehr wild gegenüber Eindringlingen werden, die ihren Kleinen was anhaben wollen. Drei Jahre lang sorgt die Bärenmutter für die Kleinen und beschützt sie ständig.14
ayı
 
Ihm gehört, was in der Nacht und am Tage ist, und Er ist der Hörende, der Wissende.
(Quran, 6:13)
In der Gegend, in der Seelöwen leben, erreichen die Temperaturen selten -5˚ C (23˚ F). Aber die Seelöwen mögen die Kälte, denn ihr Fell und ihr Körperfett hält sie warm. Seelöwen leben in großen Herden zusammen, wie kann also eine Seelöwenmutter ihren Nachwuchs in dieser Menge erkennen? Wie bei vielen anderen Tieren auch riecht sie nach der Geburt am Baby und liebkost es. Somit erlernt sie dessen Geruch und sie verwechselt es nicht mit anderen Babys.
Seelöwenbabys sind absolute hilflos und nicht in der Lage sich selber zu schützen, jedoch geben ihre Mütter ihnen alles, was sie brauchen. Sie werden mit einer Babyfettschicht geboren, die ihren winzigen Körper schützt und sie warm hält. Der Nachwuchs einiger weniger Säugetiere wächst so schnell wie Seelöwenbabys es tun. Innerhalb von drei Wochen steigert sich ihr Gewicht um das drei- bis vierfache. Denn die Milch der Seelöwen ist zwölf Mal so fett wie Kuhmilch, mit vier Mal mehr Proteinen. Diese lassen die Babys schnell wachsen, und einiges der fetten Muttermilch wird sofort zu einer schützenden Fettschicht auf ihrem Körper umgewandelt.15
fok balığı
 
Weißt du nicht, dass Gottes die Herrschaft der Himmel und der Erde ist und dass ihr außer Gott weder Beschützer noch Helfer habt? (Quran, 2:107)
Allah has created every creature in the best way, supplying its daily food and looking after all its needs:
Und wie viele Tiere gibt es, die nichts zu ihrer Versorgung beitragen! Gott versorgt sie und euch. Und Er ist der Hörende, der Wissende. (Quran, 29:60)
Unter der Haut des Polarbär liegt eine Fettschicht von 11 Zentimeter (4.3 Inches), die als Isolierung dient. Sie lässt ihn bis zu 100 Kilometer (62 Meilen) im eisigen Wasser bei einer Geschwindigkeit von 10 Km/H (6.2 mph) schwimmen. Polarbären besitzen außerdem noch einen sehr guten Geruchssinn; sie riechen Kadaver – einen toten Wal zum Beispiel – über 32 Kilometer weg, und können Seelöwenbauten unter dem Schnee erschnüffeln.16
kutup ayısı
 
Und Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist, und Ihm gebührt ständiger Gehorsam. Wollt ihr einen anderen als Gott fürchten?
(Quran, 16:52)
Polarbärbabys werden normalerweise mitten im Winter geboren, sehr klein, ohne Fell und blind. Sie brauchen einen Bau zum leben, um den Winter mit unter Null Grad Temperaturen zu überleben. Die Polarbärenmutter gräbt einen Bau aber nur wenn sie schwanger ist oder Babys hat. Unter Schneedünen gräbt sie ihren Bau – runde Löcher mit einem Durchmesser von einem halben Meter (1.6 Füßen), den sie durch einen zwei Meter (6.5 Füße)langen Tunnel erreicht.
Normalerweise graben Polarbären mehr als nur einen Raum in ihren Bau, und errichten diesen auf einer höheren Ebene als den Baueingang. Dadurch wird die warme Luft, die nach oben steigt, gehindert durch den Eingang zu entweichen – denn am Eingang des Baus lässt der Bär stets einen Kanal offen, durch den frischen Luft reinkommen kann.17 Eine Polarbärmutter errichtet das Dach ihrer Behausung zwischen 75 Zentimeter (2.5 Füße) und 2 Meter (6.6 Füße) dick. Durch diese spezielle Konstruktion bleibt die Wärme drinnen.18
Ein Forscher hielt einmal ein Wärmemessgerät durch das Dach eines Baus, und erhielt sehr interessante Resultate. Wenn die Temperatur außen bis auf -30˚ C (-22˚ F) fiel, ging die Lufttemperatur im Bau niemals unter 2 bis 3˚ C (36-37˚ F).
Natürlich ist es unmöglich, dass ein Polarbär solch einen Bau von alleine geplant haben kann, noch dass eine geeignete Temperatur beibehalten wird. Es ist Gott mit Seiner endlosen Weisheit und ewigen Macht, Der dem Polarbär diese Dinge gelehrt hat. Im Quran teilt Er uns Seine Herrschaft über die lebenden Kreaturen mit:
Denn Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist. Alles gehorcht Ihm.  (Quran, 30:26)
Kurz nachdem die Pinguinmutter ihre Eier gelegt hat, kommt der Winter. Die Weibchen überlassen die Nester den männlichen Pinguinen, und suchen im Meer nach Nahrung. Um die Eier vor dem Erfrieren zu schützen trägt der Pinguinvater die Eier auf seinen Füßen. Die dicken Federn beschützen die Eier vor der Kälte.
Es ist eine sehr schwierige Zeit für den männlichen Pinguin, denn er muss auf einer Stelle stehen bleiben und kann nicht nach Nahrung suchen.
Die winzigen Pinguinbabys kommen im Frühjahr zur Welt.
Sie haben bis dahin noch keine Fettschicht angelegt, die sie vor der Kälte schützt, somit bleiben sie auf den Füßen des Vaters sitzen. Ihre erste Nahrung ist der Schleim, den der Vater in seinem Kropf gebunkert hat. Obwohl der Pinguinvater seit drei Monaten nichts mehr gegessen hat, vollbringt er diesen Akt der Selbstaufopferung indem er die Nahrung in seinem Schnabel nicht verschluckt, sondern dem Nachwuchs gibt.
Genau in diesem Augenblick kehrt die Mutter aus dem Meer zurück. Sie haben sich über die drei Monate nicht auf die faule Haut gelegt, sondern waren ständig am jagen und bringen ihr im Kropf gespeichertes Futter ihren Babys nach dem Schlüpfen. Sobald sie zurückgekehrt ist und ihre Jungen versorgt hat, verschwindet sie wieder im Meer- diesmal, um für den Vater zu jagen, der mittlerweise vier Monate ohne Nahrung ausharrt.19
Warum verbringen Pinguine vier Monate ohne Nahrung und trotzen der Kälte für ihre Jungen? Befürworter der Evolutionstheorie können dies nicht erklären. Wer inspirierte alle Pinguine dazu einen solchen Akt der Selbstaufopferung zu vollbringen? Wer bringt das Männchen dazu seine Jungen mit den Füßen über vier Monate zu beschützen? Auf diese Frage gibt es nur eine Antwort: Gott hat die Pinguine erschaffen. Er hat ihnen beigebracht all diese außerordentlichen Akte der Selbstaufopferung zu vollbringen, damit ihre Spezies weiterlebt.
penguen
 
Und Gott hat gesprochen: "Nehmt euch nicht zwei Götter! - Denn, wahrlich, Er ist ein einziger Gott. Darum verehrt nur Mich!"
(Quran, 16:51)
Das Weibchen des Moschusochsen, das in Alaska, dem nördlichen Kanada und Grönland lebt, wirft ihre Jungen im Mai. Innerhalb einer Stunde nach der Geburt kann das Moschusochsenbaby stehen und seiner Mutter umherfolgen.
Wenn sie auf einen Feind stoßen, stellen sich die Moschusochsen dem Angreifer, bilden einen Kreis und drängen ihre Jungen nach hinten. Jeder Moschusochse wiegt zwischen 350 und 400 Kilogramm (772 und 882 Pfund), und wenn sie Schulter an Schulter stehen, dann bilden sie einen wahrhaftigen Schild zwischen ihren Babys und jedem Angreifer. Jeder einzelne der Moschusochsen, der im Kreis steht, wird den Feind angreifen und dann in den Kreis zurückkehren, damit dieser nicht durchbrochen wird und die Jungen schutzlos sind. Evolutionisten, die behaupten, dass die Natur voller Grausamkeiten und Aggressionen ist, können dieses selbstaufopfernde Verhalten der Moschusochsen nicht erklären. Es gibt nur eine Erklärung für diese Selbstaufopferung: Gott, der Herr über alles, hat mit Seiner erhabenen Macht jeder Kreatur diese Akte der Selbstaufopferung und außergewöhnlichen Wege ihre Jungen zu beschützen eingehaucht.20
misk öküzü
 
Aber sehen sie denn nicht, dass Gott, der die Himmel und die Erde erschaffen hat, imstande ist, ihresgleichen neu zu schaffen? Und Er hat für sie einen Termin bestimmt, an dem kein Zweifel ist. Aber die Sünder verwerfen alles, nur nicht den Unglauben.
(Quran, 17:99)
Alle Babys von Säugetieren verbringen eine bestimmte Zeit im Bauch der Mutter, und wenn sie dann auf die Welt kommen, sind nicht alle vollkommen entwickelt. Ein neugeborenes Känguru ist nicht größer als eine Bohne, und seine Beine fangen erst an sich zu entwickeln. Nach der Geburt sind Kängurubabys blind. Aus diesem Grund ist der weiche Fellbeutel der Kängurumutter ein sicherer Ort für die Babys. Dieser Beutel dehnt sich mit der Größe des Babys aus, und spezielle Muskeln am Eingang hindert das Baby daran herauszufallen. Wenn die Mutter ins Wasser steigt, hindern diese Muskeln das Wasser vom Eindringen in den Beutel.21
kanguru
 
In der Erschaffung von euch und in den Tieren, die Er verbreitet hat, finden sich Beweise für Leute, die ihres Glaubens gewiss sind.
(Quran, 45:4)
Die Milch des Kängurus ist genau das, was das Baby braucht. Mit der Zeit, in der das Baby wächst, ändert sich die Zusammensetzung aus Fett und anderen Nährstoffen in der Milch.
Sobald das erste Baby geboren ist und anfängt zu säugen, wird sofort das zweite Baby geboren, und dieses erhält genau die Milch, die es verdauen kann. Wenn dann das dritte Baby geboren wird, produziert die Mutter drei verschiedene Arten Milch, jede mit verschiedenen Nährstoffen! Jedes Baby kann einfach die Milch herausfinden, die für es gedacht ist; es gibt kein Vertun. Mit Sicherheit ist dieses Futtersystem ein Resultat einer speziellen Schöpfung. Keine Kängurumutter kann dieses System bewusst organisieren.22
Wie kommt es dann, dass drei verschiedene Sorten Milch durch drei verschiedene Zitzen verteilt wird? Wie kann ein Tier unbewusst die Zusammensetzung der Milch, die von drei verschieden alten Babys benötigt wird, berechnen? Selbst wenn es das könnte, wie sollte es diese in seinem Körper herstellen?
Sicherlich kann ein Känguru das nicht alles alleine bewerkstelligen; es weiß noch nicht mal, dass ihr Körper drei verschiedene Sorten Milch herstellt. Diese außergewöhnliche Produktion ist Dank Gottes Schöpfung des Kängurus möglich:
… Und keine Frau wird schwanger oder kommt nieder ohne Sein Wissen... (Quran, 35:11)
Wenn Waschbärenbabys sechs Monate alt sind, verlassen sie ihre Nester mit ihren Müttern auf der Suche nach Nahrung. Den Anweisungen der Mutter folgend werden sie langsam bessere Jäger. Von Gott inspiriert schaut die Waschbärenmutter immer nach ihren Babys und beschützt sie. Wie alle anderen Tiere auch stehen Waschbären unter dem Schutz Gottes.
Auch wenn das Rehkitz sofort nach der Geburt stehen kann, ist es doch essentiell hilflos und kann noch nicht gehen. Wie wird das Kleine in der Zwischenzeit vor seinen Feinden beschützt?
Bis es so schnell wie seine Mutter rennen kann, ist der beste Schutz für das Rehkitz sich zu verstecken. Dank der Farbe seines Fells, die verwelktem Laub ähnelt, und dem gefleckten Design ist es nahezu unsichtbar im Untergehölz. Das Mutterreh versteckt ihre Kitzen im Wald, wo die weißen Flecken auf dem rotbraunen Fell des Babys sich mit dem Sonnenlicht vermischen. Wenn die Mutter zur Futtersuche weg ist, liegt das Baby und wartet regungslos. Normalerweise ist das Muttertier immer nahe bei, aber, um die Aufmerksamkeit vom Kind abzulenken, nähert sie sich ihm nur selten kurz zur Überprüfung.23
ceylan
 
Und Gottes ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Und Gott genügt als Beschützer.
(Quran, 4:132)
Flecken auf dem Fell sich mit der überhängenden Vegetation vermischt und dass die Feinde es nicht entdecken werden, wenn es ganz still liegen bleibt?
Sicherlich weiß das Rehkitz dies nicht von alleine. Diese Eigenschaften und das Verhalten ist ihm vom Allmächtigen Gott gegeben worden, Der die Bedürfnisse aller Kreaturen kennt und diese beschützt:
Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Und Er ist der Hohe, der Gewaltige.  (Quran, 42:4)
Kurz nach der Geburt bewegen sich die Bergziegenbabys und folgen ihren Müttern, oder sie bleiben ungeschützt zurück. Gott hat jede Kreatur zur Perfektion erschaffen und gab ihnen die speziellen Charakteristiken, die benötigt werden.
Wenn ein Bergziegenbaby geboren wird, kann es sehen und hören. Das Haar ist lang genug, um es gegen die Kälte zu schützen, und sie beginnen die steilen Pisten mit ihren Müttern sofort nach der Geburt zu erklimmen.24
manzara
 
Und Er erschuf die Tiere für euch. Sie liefern euch Wärme und anderen Nutzen, und ihrer nährt euch von ihnen.
(Quran, 16:5)

Fussnote

14. Catherine D. Hughes, "Brown Bears,"http://www.nationalgeogra pic.com/kids/creature_feature/00 10/brownbears2.html
15. David Attenborough, The Trials of Life, pp. 36-38; Fort Wayne Children's Zoo, ZAP, "Bringing Up Baby;" http://www.kidszoo.com/pdfs/Br UpBaby.pdf
16. "Polar Bears," SeaWorld/Busch Gardens Animal Information Database, http://www.seaworld.org/infobo oks/PolarBears/pbadaptations.ht ml; Stirling, 1988; "Polar Bear," www.wonderclub.com/Wildlife/ mammals/PolarBear.htm
17. Thor Larsen, "Polar Bear: Lonely Nomad of the North," National Geographic, April 1971, p. 574.
18. International Wildlife, November-December 94, p. 15.
19. David Attenborough, The life of Birds, pp. 290-291.
20. Russell Freedman, How Animals Defend Their Young, p. 75.
21. Creation, vol. 20, no. 3, June- August 1998, p.29; Kathy & Tara Darling, Kangaroos on Location, Lothrop, Lee & Shepard Books, New York: 1993.
22. David Attenborough, The Trials of Life, pp. 30-33.
23. Russell Freedman, How Animals Defend Their Young, pp. 47-48.
24. Roger B. Hirschland, How Animals Care for Their Babies, National Geographic Society, Washington D.C.: 1987, p. 8.