12 Mayıs 2016 Perşembe

Die Erstaunliche Schönheit Der Tiere 3/4

Die Erstaunliche Schönheit Der Tiere 3/4

Wölfe werden als eines der gewalttätigsten Tiere in der Natur angesehen, jedoch beide Elternteile sorgen sich um ihre Babys zusammen. Ein einfaches Wolfsrudel besteht aus einem Alpha Männchen, einem Weibchen, einem neugeborenen Welpen, und manchmal ein bis zwei jungen Wölfen. Die Weibchen im Rudel helfen sich gegenseitig. Manchmal wird eine die ganze Nacht im Bau zurückbleiben, um die Welpen zu schützen, während die Mutter auf die Jagd geht.
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Er ist Gott, der Schöpfer, der Urheber, der Formgebende…
(Quran, 59:24)
Diese gegenseitige Hilfe unter den Wölfen zeigt die Selbstaufopferung, zu der Tiere fähig sind, und straft die Evolutionisten Lüge, die behaupten, dass die Tiere einfach eigennützig sind.
Das Nest des Kolibris ist ungefähr halb so groß wie ein Golfball, aber eine auffällige Eigenschaft ist es, dass wenn die darin befindlichen Babys wachsen, das Nest automatisch mitwächst. Das kommt daher, weil die Eltern Baumrinden, Moos und Pflanzenstängeln mit sehr starken, biegsamen Spinnennetzen zusammenweben. Wie kann dieser winzige Vogel wissen, solch ein nutzvolles Material für den Bau seines Nestes einzusetzen? Wie jede Kreatur auf der Erde agiert der Kolibri nach der Inspiration Gottes und, mit Gott gegebener Intelligenz und Voraussicht, kann er es seinen Babys gemütlich machen.
sinek kuşu
 
Ihm gehört, was in den Himmeln und was auf Erden und was zwischen ihnen beiden und was unter dem Erdreich ist.
(Quran, 20:6)
Wenn die meisten Vogelbabys schlüpfen sind sie blind und federlos. Die Vogelmutter sorgt dafür, dass die Kleinen alles bekommen, was sie benötigen. Selbst nachdem die Vögelchen das Nest verlassen haben folgen die Mütter ihnen, um sicher zu gehen, dass sie für sich selber sorgen können. Unser Herr beschützt und sorgt sich um Seine Kreaturen; Er ist es, Der den Kolibri mit intelligenter Voraussicht ausgestattet hat, Nester zu bauen, die sich ausdehnen können; und Er gibt anderen Spezies den Sinn der Verantwortung gegenüber ihren Jungen.
Meerschwalben bauen ihre Nester in großer Gemeinschaft auf Inseln, dennoch sind ihre Nester nicht ganz sicher. Sie können immer noch von fliegenden Dieben erreicht werden. Indem sie ihre Nester nebeneinander bauen schützt sie vor Gefahr von oben. Wenn das Nest abseits aller anderen gebaut würde, dann wäre es ein leichtes für einen Jäger dieses auszumachen, aber in der Gruppe eingebunden bedeutet es eine bessere Möglichkeit vor einem Angriff gefeit zu sein. Außerdem können die benachbarten Vögel bei der Verteidigung eines Angreifers helfen. Vögel arrangieren ihre Nester in Kolonien, so als wüssten sie was zu tun ist. Gott sorgt sich um sie und beschützt jede lebende Kreatur.25
Der Albatross hat mit 3.5 Metern (11.5 Füße) die weiteste Flügelspannweite aller Vögel. Diese Vögel achten typischerweise sehr beim Nestbauen darauf, sicher für ihre Eier und Jungen zu bauen. Während der Paarungszeit kommen sie in Kolonien zusammen – jedoch schon Wochen bevor die Weibchen ankommen, sind die Männchen schon da, um die vorhandenen Nester zu reparieren.
Albatrosse sitzen auf den Eiern in ihren sorgfältig vorbereiteten Nestern 50 Tage lang, ohne sich zu bewegen. Wie einige andere Tierspezies opfern sich die Albatrosse selber auf für ihre Nachkommen. Gott lehrt diese Tiere über das Wohlwollen ihrer Jungen nachzudenken, sie zu füttern und zu beschützen. Er ist es, der sich um alle lebenden Kreaturen sorgt und sie beschützt.
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Sehen sie denn nicht die Vögel, wie sie Ihm im Himmelsraum dienstbar sind? Niemand außer Gott halt sie oben. Siehe, darin ist wahrlich ein Zeichen für gläubige Leute.
(Quran, 16:79)
Die Nahrung und die Flüssigkeit, die ein ungeschlüpftes Küken braucht sind im Ei enthalten, dessen Eiweiß Proteine, Fett, Vitamine und Mineralien enthält. Das gelantine Weiß dient dazu, einen konstanten Flüssigkeitsvorrat aufrecht zu erhalten. Außerdem muss es Sauerstoff einatmen und Karbondioxid ausatmen; sie brauchen des Weiteren eine Wärmequelle, Kalzium für ihre Knochen und ein System, welches Bakterielle Infektionen vorbeugt und gegen physikalische Traumata schützt. Die Eierschale dient all diesen Zwecken.
Das Küken absorbiert Sauerstoff und atmet Karbondioxid durch eine Schicht voller Kapillaren aus, die sich auf der Innenseite der Schalenmembrane befindet. Es nutzt seine Lungen nicht zum atmen, wie es die ausgewachsenen Vögel tun, sondern tauscht die Luft durch kleine Poren in der Schale aus.
Dennoch muss die Eierschale so stark sein, dass sie die ausreichenden Funktionen von Gasen, Wasser und Wärme darin abwickeln kann. Sie muss widerstandsfähig genug sein, um das Küken vor äußerlichen Traumata zu schützen, und davor, dass die Mutter im Nest auf ihr sitzt. Aber das Ei vollbringt all diese Aufgaben mit Bravur. Gott, Der über alles im Himmel und auf der Erde herrscht, zeigt und dieses Beispiel, damit wir Seiner fehlerlosen Schöpfung bewusst werden.
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Alles Lob gebührt Gott, Dem alles gehört, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Ihm wird auch alles Lob im Jenseits gehören. Er ist der Weise, der Kundige.
(Quran, 34:1)
Enten, wie alle anderen Wasservögel, haben hohle Knochen – ein Grund, warum sie auf dem Wasser schwimmen können. Enten haben aber auch Luftsäcke in ihren Körpern, die Ballons gleichen. Wenn sie diese mit Luft füllen, dann unterstützen sie diese beim schwimmen.
Wenn eine Ente tauchen will, dann pumpt sie diese Luft aus dem Sack raus. Mit weniger Luft im Körper verringert sich ihr Auftrieb und sie kann leichter unter Wasser tauchen.
Enten können mit bis zu 50 Kilometer pro Stunde (31 Meilen) fliegen. Sie können außerdem im Flug ihrer Richtung wechseln, um nicht wilden Tieren zum Opfer zu fallen. Wenn sie unter Wasser tauchen, dann machen sie das so schnell, dass es für einen Jäger schwer ist sie zu ergreifen.26
ördek
 
Und Gott erschuf alle Lebewesen aus Wasser. Und unter ihnen sind einige, die auf ihrem Bauch kriechen, und andere, die auf zwei Füßen, und andere, die auf vier Füßen gehen. Gott schafft, was Er will. Fürwahr, Gott hat Macht über alle Dinge.
(Quran, 24:45)
Die Babys von Tauchvögeln wie dem Lappentaucher sitzen auf dem Rücken der Mutter wenn sie auf der Wasseroberfläche schwimmen. Um sie vor dem runterfallen zu schützen, breitet die Mutter ihre Flügel ein wenig aus und füttert sie, indem sie ihren Kopf leicht auf die eine oder andere Seite nach hinten beugt. Wenn das Junge gerade erst geschlüpft ist, lassen die Eltern es Federn, die sie von der Wasseroberfläche aufgesammelt oder von ihren eigenen Körpern rausgerupft haben, fressen. Jedes Baby schluckt eine Menge Federn, welche schwer verdaulich sind, die jedoch auch nicht als richtige Nahrung dienen.
Anstatt das sie verdaut werden, werden diese Federn im Magen der Babys gesammelt – aus einem sehr wichtigen Grund. Später sammeln sich dort Gräten und andere unverdauliche Essensreste an, und so beugen diese Federn Verletzungen in den delikaten Mägen und Verdauungssystemen vor.
Diese Angewohnheit Federn zu futtern, bleibt den Vögeln ihr Leben lang vorhanden – eine sehr wichtige Sicherheitsmaßnahme, um sicherzustellen, dass Fischfressende Vögel überleben.27
Diese Charakteristiken von Wasservögeln, und jeder Kreatur in der Natur, beweist die Existenz eines Schöpfers. Dieser allmächtige und ewig machtvolle Schöpfer ist Gott. Jede Kreatur benimmt sich so, wie Gott es bestimmt hat.
Der anerkannte Biologe Prof. Jeffrey P. Schloss, schreibt über den Widerspruch zwischen dem Darwinismus und dem selbstaufopfernden Verhalten von Tieren:
Da die natürliche Selektion bei Definition Charakterzüge eliminiert, die reproduktiven Erfolg relativ zu anderen reduziert, wird jeder Charakterzug, der eine Reduktion in Fitness mit sich bringt, während die Fitness der anderen wächst (z.B. die „biologische Selbstaufopferung“) von der Bevölkerung eliminiert. Biologischer Altruismus, definiert als genetisch „selbst zerstörerisches Verhalten, das zum Wohle anderer durchgeführt wird“, ist mit dem Darwinismus nicht vereinbar.28
Innerhalb weniger Stunden nach der Geburt können Kranichbabys schon gut genug gehen, dass sie ihr Nest verlassen und den Eltern umherfolgen können. Die Eltern und Babys setzen einen bestimmten Ton ein, um miteinander zu kommunizieren. Die Eltern nuscheln leise vor sich hin, aber sobald Gefahr droht, geben die Babys einen hohen Pfeifton ab, auf den die Eltern sofort antworten.
turna
 
Siehst du denn nicht, dass Gott lobpreist, wer in den Himmeln und auf Erden ist, so auch die Vögel, ihre Schwingen breitend. Jedes (Geschöpf) kennt sein Gebet und seine Lobpreisung...
(Quran, 24:41)
In der Paarungszeit bleiben beide Elternteile auf dem Boden, um dort, wo sie ihr Nest bauen wollen, Wache zu stehen. Nachdem das Weibchen die Eier abgelegt hat, wechseln sich die Eltern während des Tages am Nest ab. Aber gegen Ende der Brutzeit wird dieser Wechsel häufiger durchgeführt. Somit können sich beide Vögel freier bewegen und für sich selber sorgen.
Der Zeitpunkt an dem die Eier schlüpfen, stimmt mit dem Zeitpunkt überein, an dem die Insekten als Futter für die Babys vorhanden sind. Dieses Timing ist lebenswichtig für die Kraniche, denn sie müssen vor Wintereinbruch noch weit reisen – und dafür müssen die Kleinen wachsen, sich entwickeln und Kräfte sammeln.
Diese und alle anderen ähnlichen Eigenschaften im Leben der Kraniche sind das Werk Gottes, dem Allmächtigen Schöpfer.
Wenn Schwanenbabys geboren werden sind sie braun oder cremefarbig und sehr hässlich. Sie schlüpfen aus ihren Eiern mit kurzen Hälsen und sind mit einer dicken Daunenschicht bedeckt, und sie können innerhalb weniger Stunden rennen und schwimmen. Die beiden Schwaneneltern sorgen sich um sie für ein paar Monate bevor die Kleinen sich zu stattlichen Schwänen mausern.
Um ihre Eier während der Brut warm zu halten setzen sich die Trompeterschwäne auf diese. Sie stehen nur von Zeit zu Zeit auf, um die Eier umzudrehen. Dadurch wird die Wärme gleichmäßig verteilt. Sicherlich ist es Gott, Der die Schwäne zu dieser benötigten Sorgfalt ihrer Eier inspiriert hat.29
kuğu
 
… Er weiß, was zu Land und im Meer ist, und kein Blatt fällt nieder, ohne dass Er es weiß .…
(Quran, 6:59)
Tölpel verbringen die meiste Zeit auf dem Meer, und bauen sich Kolonien auf Felsen oder Inseln, wo sie ihre Eier legen. Tölpel, die in der nördlichen Hemisphäre vorkommen, legen nur ein Ei, solche, die in der südlichen Hemisphäre leben, legen derer zwei. Von ihren Eltern alleine gelassen, wenn sie gerade mal drei Monate alt sind, schwärmen die Jungen auf Futtersuche aus. Sehr oft fangen sie an zu fliegen sobald sie das Nest verlassen haben.
Jungstörche in den Wäldern Thailands besitzen eine sehr originelle Art sich vor der Hitze zu schützen. Die Mutter und der Vater bringen Wasser in ihren Schnäbeln herbei und schütten es auf ihre Jungen, die noch Federlos sind. Diese kalte Dusche kühlt die Kleinen ab, dennoch ist sie nicht genug. Sie brauchen auch Schatten.
Auch dafür wird den Eltern vieles abverlangt. Diese breiten ihre Flügel aus, um die Jungen gegen die starken Sonnenstrahlen zu schützen.
Störche zählen zu den besten Eltern der Welt, wenn man die Sorgfalt, den Zusammenhalt und die Selbstaufopferung anschaut, die sie ihren Jungen entgegen bringen. Wenn wir uns die Natur anschauen, sehen wir immer die gleichen Fakten: Gott hat jedes Lebewesen erschaffen. Jede Kreatur, mit all ihren wundervollen Charakteristiken, ist ein Beweis für die wahre Schöpfung. Gott ist der Herr aller Wunder der Schöpfung im Himmel, auf der Erde und dazwischen. Fromme Menschen sollten Gottes Schöpfung gedenken und Ihn dafür loben.
leylek
 
Sehen sie denn nicht die Vögel über sich ihre Schwingen ausbreiten und wieder falten? Nur der Erbarmer stützt sie; Er ist fürwahr aller Dinge gewahr.
(Quran, 67:19)
Für lebende Kreaturen kann die Hitze Afrikas tödlich sein. Aus diesem Grund suchen sich einige Tiere schattige Plätze, wo sie sich vor dem direkten Sonnenlicht schützen können. Der Südafrikanische Strauß bedenkt seiner Eier und Küken mehr, als für sich selber, wenn er diese vor der Hitze schützt. Sie steht darüber und öffnet ihre Flügel, damit die Hitze der Sonne den Eiern und den geschlüpften Küken nichts anhaben kann. Dafür setzt sich diese Kreatur selber den Sonnenstrahlen aus. Der Grund für dieses Verhalten, wie bei anderen Kreaturen auch, ist der, dass der Strauß durch Gottes Inspiration handelt. Der Strauß ist nur eine weitere Kreatur, der Gott den Verstand der Zuneigung und des Beschützerinstinkts gegeben hat:
Verlangen sie etwa eine andere als Gottes Religion? Ihm ergibt sich, was in den Himmeln und auf Erden ist, freiwillig oder widerwillig, und zu Ihm müssen sie alle zurück.  (Quran, 3:83)

Fussnote

25. David Attenborough, Life of Birds, Princeton University Press, New Jersey: 1998, p. 221.
26. National Geographic, November 1984, p. 581.
27. David Attenborough, Life of Birds, p. 256.
28. William Dembski, Mere Creation, Science, Faith & Intelligent Design, InterVarsity Press, USA, 1998, p. 238; [Wilson 1975, 578]
29. Roger B. Hirschland, How Animals Care for Their Babies, p. 6.

Die Erstaunliche Schönheit Der Tiere 4/4

Die Erstaunliche Schönheit Der Tiere 4/4

Delphine beschützen ihre Jungen von dem Augenblick der Geburt an. Vor der Geburt schwimmt die Delphinmutter langsamer und andere Weibchen, die das sehen, helfen ihr während der Geburt. Diese Helferinnen schwimmen immer entlang der werdenden Mutter, um sie zu schützen, und wenn das Baby geboren ist, stellen sie sicher, dass es zum ersten Atemzug an die Wasseroberfläche gelangt.
In den ersten zwei Wochen weicht das Baby nie von der Seite der Mutter. Innerhalb kurzer Zeit nach der Geburt lernt das Baby zu schwimmen und entfernt sich mehr und mehr von der Mutter. Die neugewordenen Mutter kann den flinken, schnellen Bewegungen des Jungen nicht folgen; und somit besteht kein ausreichender Schutz. In dieser Situation treten die Helferdelfine in Aktion und schützen das Junge durch exzellente Verteidigung.30
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Sprich: "Habt ihr euere Partner, die ihr neben Gott anruft, denn je gesehen? Zeigt mir, was von der Erde sie erschufen oder ob sie einen Anteil an den Himmeln haben?"…
(Quran, 35:40)
Kreaturen, die für das Wohlergehen anderer sorgen, sind eine klare Herausforderung für Darwinisten, die daran glauben, dass diese Art Verhalten – das heißt, eine Kreatur hilft der anderen – ist für das Überleben eines einzelnen Tieres nicht wichtig. Ganz im Gegensatz, glauben sie daran, dass solch ein Akt das Leben eines „selbstlosen“ Tiers aufs Spiel setzt.
Das selbstaufopfernde Verhalten der Delphinmutter kann man daran erkennen, dass sie die Hälfte ihres eigenen Futters, das schon verdaut ist, in den Schnabel des Babys füttert. Ein weiteres Beispiel eines solchen Verhaltens bei Delphinen, bei dem sie anderen helfen, ist wenn einer von ihnen verletzt ist. Anstatt zu fliehen, demonstrieren sie ein Verhalten, das ein beachtliches Risiko für ihr eigenes Leben darstellt.31
Delphine handeln gemeinschaftlich, um ihre Jungen vor Haien zu beschützen. Ein oder zwei Delphine schwimmen voran, um die Aufmerksam des Hais auf sich zu lenken. Wenn der Hai diesem Ablenkungsköder folgt, attackieren andere Delphine ihn aus allen anderen Richtungen; einer schwimmt schnell von hinten heran und stößt den Hai mit der Nase in die Seite. Normalerweise gibt der Hai danach auf, aber die Delphine töten sogar manchmal Haie auf diese Weise.32
Seepferdchen leben auf warmen Meeresriffen, auf denen sie sich im Seegras, zwischen Korallen und Schwämmen verstecken können. Ihre dicke, harte Haut dient als Schutz gegen ihre Feinde; sie besitzen Augen, die in alle Richtungen gleichzeitig schauen können, was ihnen hilft, Beute zu fangen. Das männliche Seepferdchen hat einen Beutel ähnlich dem eines weiblichen Känguru. Zur Paarungszeit legt das Weibchen ihre Eier in den Beutel ab, wo sie bis zu sechs Wochen bleiben. Das männliche Seepferdchen füttert die Eier im Beutel mit einer Flüssigkeit, bis sich kleine Seepferdchen entwickelt haben, und er versorgt sie mit Sauerstoff durch winzige Kapillare im Gewebe des Brutbeutels.33
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Der Herr der Himmel und der Erde und was zwischen ihnen ist. Darum diene Ihm und beharre in Seiner Anbetung. Kennst du etwa einen, der den gleichen Namen verdient?"
(Quran, 19:65)
Wenn ihre Paarungszeit kommt, krabbeln Seeschildkröten zu Hauf auf den Strand. Aber es ist nicht irgendein Strand, an den sie zurückkehren; es ist der Strand, an dem sie selber geboren wurden. Manchmal schwimmen sie mehr als 800 Kilometer (492 Meilen), um ihren Geburtsort zu erreichen. Am Ende der Reise legen sie ihre Eier ab und vergraben sie im Sand. Warum also versammeln sie sich am gleichen Strand zur gleichen Zeit? Würden sie sich zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Stränden einfinden, würden dann ihre Jungen überleben?
Versuchen wir diese Frage zu beantworten, treffen wir auf eine sehr interessante Situation. Die winzigen Schildkröten schlüpfen aus ihren Eiern, wiegen ungefähr 31 Gramm (1.1 Unzen) und eine einzelne Schildkröte kann sich ihren Weg durch die dicke Sandschicht nicht buddeln. Aber mit der Hilfe der anderen ist das eine Leichtigkeit. Bald erreichen sie die Sandoberfläche und eilen zum Wasser.
Woher wissen die Neugeschlüpften, dass sie sich ihren Weg bis zur Sandoberfläche graben müssen? Wer hat ihnen beigebracht, dass sie ihren Weg zum Meer, das sie noch nie zuvor gesehen haben, alleine machen müssen? Diese winzigen Kreaturen können diese nicht durch eigene Intelligenz gemacht haben, woher kommt also dieses bewusste Verhalten? Es gibt nur eine Antwort darauf: Gott hat dieses Verhalten in die Meeresschildkröten eingehaucht.
Erdmännchen leben in Gemeinschaften, und da es viele Gefahren für sie gibt, ist die Hilfe untereinander lebenswichtig. Jeden Morgen überprüfen die Erdmännchen die Lage bevor sie in die Umgebung auf Futtersuche ausschwärmen.
Jedes Einzelne in der Gemeinschaft hat eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Zum Beispiel stehen einige Erdmännchen Wache, um die Sicherheit der anderen zu gewährleisten, und sie stehen stundenlang in der gleißenden Sonne ohne Essen und Trinken. Wenn die Wachen Gefahr erkennen alarmieren sie die anderen vor dem Feind. Diesen Alarm vernehmend, eilen die anderen Erdmännchen in Sicherheit.
Die wichtigste Aufgabe der Gruppe ist es, ihre Jungen zu ernähren und zu beschützen, und alle jungen Weibchen sind dafür verantwortlich, nach den Babys zu schauen. Jeden Tag bleibt eine von ihnen im Bau zurück, und versorgt die Jungen. Die Kooperation und gemeinsame Hilfe in der Gruppe stellt die Sicherheit der Babys dar.34 
Es ist Gott, Der den Erdmännchen dieses helfende und selbstaufopfernde Verhalten, das sie sich gegenseitig zeigen, lehrte.
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Wahrlich, Gott, Er (allein) ist der Versorger, der Herr aller Stärke, der Unerschütterliche.
(Quran, 51:58)
Ein Antilopenbaby benötigt fünf bis zehn Minuten ehe es geboren ist. Während dieser Zeit ist es für die Mutter beschwerlich sich zu bewegen, und sie ist ihren Feinden ausgeliefert. Aber während sie gebärt ist die Mutter nicht alleine. Alle anderen Weibchen sind an ihrer Seite, helfen und beschützen sie.
Vom Zeitpunkt der Geburt an hat das Baby keine Zeit zu verlieren. Die Mutter stößt es sofort mit der Nase an, um es zum gehen zu bewegen. Aber seine Beine sind noch zu schwach und es fällt hin. Aber es steht wieder auf und geht einige Schritte.
Innerhalb von wenigen Minuten schreitet es an der Seite der Mutter und lässt nicht von ihr ab, denn wenn es das täte, würde das Antilopenjunge hungern oder von wilden Tieren gerissen werden.35
Alles in der Natur ist das Werk der ewigen Weisheit und der Macht Gottes. Durch Seine erhabene Macht, Zuneigung, Gnade, Intelligenz, Weisheit und Wissen, hat Er dem Antilopenbaby die Stärke gegeben, in kürzester Zeit an die Seite seiner Mutter zu rennen.
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Zu Seinen Zeichen gehört auch die Schöpfung der Himmel und der Erde und aller Lebewesen, die Er in beiden verteilt hat. Er ist auch imstande, sie zu versammeln, wann immer Er will.
(Quran, 42:29)
Eine Rhinozerosmutter gebärt ein Baby, das nur 4% ihres eigenen Körpergewichts besitzt. Innerhalb einer Stunde nach der Geburt kann das Baby mit seinem gepanzerten Körper stehen. Mutter und Baby verbringen einige Wochen an einem separaten Ort, weg von den anderen, und lernen ihre Gerüche kennen.
Mutter und Baby bleiben solange zusammen, bis ein nächstes Baby geboren wurde, etwa drei bis fünf Jahre später. Das Rhinobaby folgt meistens der Mutter. Auch wenn diese nach zwei Jahren das Stillen abbricht, bleibt es an ihrer Seite, sogar während der nächsten Schwangerschaft. Der Allmächtige Gott hat dem Rhinozeros den Instinkt geschenkt, ihre Jungen zu beschützen und für sie zu sorgen.36
gergedan
 
Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden ist in Übereinstimmung mit der Wahrheit und für eine bestimmte Frist. Aber die Ungläubigen wenden sich von dem ab, wovor sie gewarnt werden.
(Quran, 46:3)
Als Familie sind die Affenmutter und ihr Nachwuchs sehr miteinander verbandelt. Die Mutter vollbringt viele selbstlose Akte, während sie das Junge stillt. Um es zu füttern, muss sie oft hungern, verliert dabei etwa die Hälfte ihres Gewichts. Wenn sie müsste, würde sie ihr eigenes Leben geben. Zum Beispiel ist ein Löwe eine große Gefahr für das Affenbaby. Ohne zu zögern würde sich die Affenmutter dem Löwen in den Weg stellen, und, ihr eigenes Leben dabei in Gefahr bringen, die Aufmerksamkeit des Löwen auf sich und weg vom Jungen ziehen, gibt ihm damit Zeit wegzurennen. Diese Art altruistischen Verhaltens ist beachtungsvoll.
Wenn dieses Säugetier, wie Evolutionisten behaupten, eine Kreatur wäre, die durch Zufall entstanden ist über endlose Generationen und die eigensinnig agiert, um ihr eigenes Überleben zu festigen, würden wir erwarten, dass sie flieht und ihr Jungen verlässt. Aber der Affe tut dies nicht, sondern konfrontiert den Löwen und gibt falls nötig sein eigenes Leben dafür. Sicherlich ist es Gott, Der der Affenmutter dieses beispiellose Verhalten der Selbstaufopferung eingehaucht hat.
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Sprich: "Wer ist es, in Dessen Hand die Herrschaft über alle Dinge liegt und Der beschützt, vor Dem es aber keinen Schutz gibt -falls ihr es wisst?"
(Quran, 23:88)
Eichhörnchen tragen ihre Junge mit den Zähnen an der losen Haut des Bauches. Wenn ihr Nest zerstört ist, trägt die Eichhörnchenmutter ihre Babys unermüdlich zu einem anderen Platz, egal wie weit weg dieser ist. Sie trägt erst eins der Babys weg, kehrt zum alten Nest zurück, um sich wieder und wieder zu vergewissern, dass sie alle sicher gerettet hat.37
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Er weiß, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Und Er weiß, was ihr verbergt und was ihr offenkundig macht. Und Allah kennt das Innerste der Brüste.
(Quran, 64:4)

Fussnote

30. Janine M. Benyus, The Secret Language and Remarkable Behavior of Animals, p. 313; "Port Phillip Bay's Smiling Ambassadors," Troy Muir; www.polperro.com.au/s9.html)
31. Gordon Rattray Taylor, The Great Evolution Mystery, p. 224.
32. Russell Freedman, How Animals Defend Their Young, p. 66-67.
33. A. Vincent, "The Improbable Seahorse," National Geographic, October 1994, pp. 126-140.
34. "Slender Tailed Meerkat," Wellington Zoo; www.wellingtonzoo.com/animals /animals/mammals/meerkat.html
35. "Antelope," Animal Bytes; www.sandiegozoo.org/animalbyte s/t-antelope.html
36. Janine M. Benyus, The Secret Language and Remarkable Behavior of Animals, p. 186.
37. Red Squirell; www.yptenc.org.uk/docs/factshee ts/animal_facts/red_squirrel.html